K-Taping

ktapeK-Taping ist die moderne Form des Stützverbandes nach stumpfen Verletzungen oder nach einer OP zur Entlastung des Gewebes. In der heutigen Sportmedizin und Physiotherapie ist das K-Tape als Therapiemaßnahme nicht mehr wegzudenken.

Das K-Tape (nach Erfinder Kenzo Kase) unterscheidet sich zu den herkömmlichen Kompressionsverbänden durch seine Dehnbarkeit und Elastizität. Dadurch ermöglicht es die Verschiebbarkeit der Gewebeschichten und einen optimalen Tragekomfort ohne die Bewegung der Gelenke einzuschränken. Weiters unterstützt das K-Tape, durch die bis zu einer Woche empfohlene Anwendung, die aktive Bewegung und damit den Heilungsprozess. Normale Stützverbände können u.U. die Durchblutung stören und die Bewegung eher einschränken.

Was bringt das K-Taping also?

Das K-Tape beeinflusst über Hautrezeptoren die Körperwahrnehmung und vereint mehrere therapeutische Ziele zugleich:

Schmerzlinderung
Stabilisierung bei Erhalt maximaler Beweglichkeit
Hemmung der Verklebung von Gewebezonen
Schnellerer Heilungsprozess
Regulierung den Muskeltonus
Optimierung der Lymphtätigkeit

Physiowien empfiehlt das K-Tape besonders bei:

arthroskopischen Gelenkseingriffen (Kreuzbandrissen, Kniearthroskopie, Hüftgelenksersatz, Schulteroperationen/Impingement)
nach akuten (Sport) Verletzungen (Verstauchungen, Bänderverletzungen, Zerrungen. Blutergüssen)
bei Schwellungen und Lymphödemen.
nach manuell durchgeführten Lymphdrainagen.

Erik Kappel ist unser Spezialist in der Anlegung von K-Tapes und steht Ihnen gerne bei weiteren Fragen zur Verfügung.

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